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Informationen zur Situation rund um Corona

Aktuell: Die Schulbehörde hat am Donnerstag, dem 19.3. verfügt, dass die Schulschliessungen um weitere 3 Wochen bis zum 19. April verlängert wurden. Für Hort und Kindergarten gilt dies nun offiziell auch.

In unserer Einrichtung wird eine Notbetreuung von 8-16 Uhr für Kinder bis zum 14. Lebensjahr gewährleistet. Die Schulbehörde appelliert an die Eltern, ihre Kinder nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Und natürlich nur dann, wenn die Kinder gesund sind und nicht aus einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen zurückgekehrt sind.

Für die Eltern unserer Schule haben wir noch die folgenden zusätzlichen Hinweise:
- Wir benötigen eine Anmeldung für die Notbetreuung jeweils bis Samstag 13 Uhr für die kommende Woche unter der Email-Adresse notbetreuung(at)innerestadt.de. Nennen Sie dabei unbedingt den Namen des Kindes, die Gruppe bzw. die Klasse und den benötigten Betreuungstag.

Hier noch einige weitere Hinweise für Eltern:
- Die Elternbeiträge zur Kita und Hortbetreuung werden von der Behörde übernommen und die bereits eingezogenen Beiträge werden von unserer Einrichtung anteilig zurückerstattet. Bitte stornieren Sie in diesem Zusammenhang keine Lastschrifteinzüge - dies macht uns die Arbeit schwer und kostet Sie Extra-Gebühren.
- Der Bioessen-Zuschlag wird ebenfalls anteilig zurückerstatt an alle, die das wollen. Die nicht zurückerstatten Beiträge möchten wir einem Solidaritätsfonds zur Verfügung stellen, der in Härtefällen helfen kann. Es gibt hier eine Initiative aus der Elternschaft zur Gründung eines Fördervereins, der später diese Aufgaben übernehmen könnte.
- Der Elternbeitrag zum Schulgeld wird bis auf weiteres weitererhoben. Der Schulbetrieb geht ja auch weiter - wenn auch anders als bisher.

Für die Mitarbeiter unserer Schule gilt, dass in den jeweiligen Abteilungen gearbeitet wird. Es wird darauf geachtet, dass eine Ansteckungsgefahr ausgeschlossen wird. Wichtig ist, dass sich alle Mitarbeiter für mögliche Anforderungen jeden Tag zur Verfügung halten.
Natürlich gilt auch hier, dass Heimkehrer aus einem Risikogebiet hiervon ausgenommen sind. Alle hiervon Betroffenen müssen das der Schule unverzüglich mitteilen.

Der Leitungskreis der Christian Morgenstern Schule & Kindergarten hat beschlossen, dass
- alle Veranstaltungen der Einrichtung bis auf weiteres abzusagen (bzw. wenn möglich zu verschieben). Das betrifft
- die anstehenden Theateraufführungen (Zauberflöte 6. Klasse, Klassenspiel 8. Klasse, Horttheater),
- die geplanten Klassenfahrten ins Ausland ebenso wie die innerhalb Deutschlands,
- die kollegialen Konzepttage, und voraussichtlich auch
- die anstehenden Feste wie Frühlingsfest Hort, Sommerfest und eventuell
- die Quartalsfeier.

Die Lehrkräfte erarbeiten altersentsprechende Lernaktivitäten für zu Hause, die sinnvoll von den Kindern umgesetzt werden können. Der Unterrichtsausfall in den Oberstufenklassen soll so gut es geht auf digitalem Wege kompensiert werden. Die Eltern bzw. die Schüler stehen in Kontakt mit den Klassenlehrer*innen bzw. Fachlehrer*innen. Alle Schüler*innen werden aufgefordert, sich daran zu beteiligen.

Die anstehenden mündlichen ESA und MSA Prüfungen werden zunächst verschoben. Die Planung der Behörde sieht vor, dass die schriftlichen Abiturprüfungen wie geplant stattfinden werden. In der Prüfungsvorbereitung werden die Schüler*innen weiterhin (digital / online) betreut.

Weitere Maßnahmen der Behörden:
- Schulische Veranstaltungen mit mehr als 30 Personen werden abgesagt, darunter fallen alle Monatsfeiern/Quartalsfeiern, aber nicht das Essen in der Mensa, Konferenzen und auch nicht der Unterricht
- Klassenfahrten und Schüleraustausche in Risikigebiete sind verboten
- Alle Verdachtsfälle, die Corona-ähnliche Symptome zeigen, müssen der Schulleitung gemeldet werden.

Die Gesundheitsbehörde hatte bereits vorher eine Allgemeinverfügung erlassen. Demnach dürfen Schüler*innen sowie Kita-Kinder, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, – unabhängig von Symptomen – nicht am Schulbetrieb teilnehmenbzw. keine Kita besuchen, und sollen unnötige Kontakte vermeiden und vorsorglich 14 Tage zu Hause bleiben (die 14 Tage sind ab dem Zeitpunkt des Verlassens des Risikogebietes zu zählen). Für die Mitarbeiter*innen gilt das gleiche Vorgehen, wobei eine Risikoabwägung zwischen der Ansteckungsgefahr und der notwendigen Tätigkeitsaufnahme vorgenommen werden soll.
Wir bitten alle Eltern, Schüler*innen und Mitarbeiter*innen die Schule zu informieren, wenn ein solcher Fall vorliegt und einzuplanen, für 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Bitte informieren Sie sich unter den nachfolgenden Links laufend über die aktuellen Entwicklungen:
Behörde für Schule und Berufsbildung: Fragen und Antworten mit dem Schwerpunkt "Schulen und Prävention" (Link)
Stadt Hamburg: Coronavirus in Hamburg (Link)
NDR: Live-Ticker und aktuelle Infos (Link)

Die Stadt Hamburg hat eine Hotline eingerichtet: 428 284 000.
Der Arztruf der kassenärztlichen Vereinigung ist unter 116 117 zu erreichen.
Umfassende und aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite des Robert Koch Instituts (LINK).

Was tun im Verdachtsfall: Es sollte nicht unmittelbar ein Arzt oder Krankenhaus aufgesucht werden, dadurch könnten andere Menschen angesteckt werden. Sie können sich unter den oben angegebenen Nummern Rat holen.

Bitte beachten Sie die Empfehlungen zum vorbeugenden Verhalten:
- Vermeiden Sie unnötige Kontakte mit Menschen außerhalb Ihrer eigenen Familie
- Halten Sie möglichst einen Abstand zu anderen Menschen von 1,5 m ein
- Achten Sie auf regelmäßige Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen
- Husten Sie nicht in die Richtung von anderen Menschen
 

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